<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[My Site 1]]></title><description><![CDATA[My Site 1]]></description><link>https://www.museumstext.de/blog</link><generator>RSS for Node</generator><lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 09:19:17 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://www.museumstext.de/blog-feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title><![CDATA[Quadratisch. Praktisch. Gut. ]]></title><description><![CDATA[Drei Wörter, seit Jahrzehnten im Kopf. Kennt jemand einen Museumstext, der hängen bleibt? Es geht ja nicht mal darum, dass er für Jahrzehnte hängen bleibt. Wenigstens bis zum nächsten Raum. Oder zum nächsten Exponat…



Dieser Blog wird Fragen stellen. Warum gelingt es Werbetextern, Journalisten, Buchautoren, Schriftstellern, mit Worten zu begeistern, zu verführen, zu motivieren und uns zum Nachdenken anzuregen? Warum können sie etwas schaffen, was den meisten Museumstexten fehlt?

]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/quadratisch-praktisch-gut</link><guid isPermaLink="false">6a73241d277d47c355d3177e</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 11:53:59 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Serie Praxistipps: Lange Ausstellungstexte müssen nicht tabu sein]]></title><description><![CDATA[Lange Texte in Ausstellungen wirken abschreckend und werden nur von einem kleinen Bruchteil der Besucherinnen und Besucher vollständig gelesen. Das will niemand ernsthaft bestreiten. Wer es schafft, mit wenig Worten eine Botschaft klar zu übermitteln, hat alles richtig gemacht. Darin sind sich alle Ratgeber zu Ausstellungstexten einig. Doch jede Regel kennt Ausnahmen – auch die, Texte möglichst knapp zu halten. Manchmal muss es eben mehr sein, um ein interessantes Objekt, seine Entstehung...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/serie-praxistipps-lange-ausstellungstexte-m%C3%BCssen-nicht-tabu-sein</link><guid isPermaLink="false">6ab3910b4f1ffcd61f2692b8</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:45:58 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Warum ich für den Beruf des Museumstexters kämpfe]]></title><description><![CDATA[72 Prozent. So viele Besucherinnen und Besucher ignorierten im Naturkundemuseum Karlsruhe die Texttafeln in einem bestimmten Ausstellungsbereich komplett. Sie gingen daran vorbei, als wären sie Luft. Dann kam ein Museumsteam, formulierte dieselben Inhalte nach professionellen Kriterien neu – und die Ignorierquote fiel auf 24 Prozent (Borzyskowski 1991, zit. n. Dawid/Schlesinger 2002). Dieselben Objekte, dieselbe Ausstellung, derselbe Etat. Der einzige Unterschied: Jemand hatte sich um die...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/warum-ich-f%C3%BCr-den-beruf-des-museumstexters-k%C3%A4mpfe</link><guid isPermaLink="false">6aa100a7cc0692753db7549e</guid><pubDate>Wed, 09 Sep 2026 06:59:05 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Serie Textkritik No. 2: Ein Objekttext, der Raubkunst „verschleiert“]]></title><description><![CDATA[Im Ethnologischen Museum in Berlin stehen wir vor einem geschnitzten Türrahmen aus dem Palast des Königreichs Baham (Kamerun). Der analysierte Text befindet sich unterhalb des ausgestellten Objekts. Der Text: Bom dye, Türrahmen Kamerun, Baham · 19. Jh. · Holz, Farben · gesammelt um 1905 von Hans Glauning, erworben 1907, III C 21052 a–c Dieser Türrahmen ist mit königlichen Figuren, Leoparden, Krokodilen und Spinnen verziert. Er war wohl Teil des Haupteingangs einer im 19. Jahrhundert von König...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/textkritik-no-2-ein-objekttext-der-raubkunst-verschleiert</link><guid isPermaLink="false">6a8d9047d375167784525441</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:01:48 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Das Vermittlungskonzept des Rijksmuseums: Welche Geschichte wollen Sie erzählen?]]></title><description><![CDATA[August der Starke hatte, wie er selbst einmal formulierte, „Porzellanfieber“. Der sächsische Kurfürst war kein Kaiser. Das störte ihn sehr. Also wollte er unbedingt selbst Porzellan herstellen können, obwohl im 18. Jahrhundert nur China und Japan das Rezept kannten und es eifersüchtig hüteten. Er bekam es trotzdem heraus, gründete die Manufaktur Meissen und geriet darüber in einen Wettstreit mit einer Frau, die ihm in nichts nachstand: Madame de Pompadour, Mätresse des französischen Königs,...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/das-vermittlungskonzept-des-rijksmuseums-welche-geschichte-wollen-sie-erz%C3%A4hlen</link><guid isPermaLink="false">6a8402e2becb69ff147f8e72</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 07:06:32 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Serie Textkritik: Ein Saaltext zum Impressionismus]]></title><description><![CDATA[Hier nehme ich mir in loser Folge reale Museumstexte vor – Wandtexte, Saaltexte, Objektbeschriftungen – und seziere sie, Satz für Satz. Welche Fragen an den Text gestellt werden und welche kritischen Befunde es gibt, habe ich hier erläutert. Gefunden habe ich diesen Saaltext in der Ausstellung Impressionismus. Die Kunst der Landschaft (2017) im Museum Barberini: Der Text: Impressionismus in Deutschland Erste Schritte Im Kaiserreich der 1870er Jahre blieb die moderne Kunst von einer...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/museumstexte-unter-der-lupe-ein-saaltext-zum-impressionismus</link><guid isPermaLink="false">6a7c5d562ca7f56c717f70f9</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:54:18 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Anforderungen an gute Museums- und Ausstellungstexte]]></title><description><![CDATA[Was macht gute Museums- und Ausstellungstexte aus? Dazu existiert schon eine Menge an Fachliteratur - vor allem in englischsprachigen Ländern. Ich befrage real existierende Texte aus deutschsprachigen Ausstellungen und Museen. Das ist eine Auswahl der wichtigsten Fragen. Ist der Text gut verständlich? Steht ein Verb im Satz, oder wurde die Handlung in ein Substantiv verpackt? Wer handelt – oder verschwindet der Handelnde im Passiv oder einem Abstraktum? Ist ein Satz in einem Atemzug lesbar,...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/anforderungen-an-gute-museumstexte</link><guid isPermaLink="false">6a7c5bff60971ea08f907a9a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:45:14 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item><item><title><![CDATA[Warum Museen Gefahr laufen, ihr Gesicht zu verlieren]]></title><description><![CDATA[ChatGPT hat wieder etwas bislang Undenkbares getan: es hat eine Ausstellung kuratiert. Vom 9. September 2023 bis 18. Februar 2024 zeigte das Nasher Museum of Art der Duke University in Durham, North Carolina, die Schau Act As If You Are a Curator: An AI-Generated Exhibition – aus einem Bürowitz eines Kuratorenteams wurde ein echtes Projekt. Die KI wählte 21 Werke aus der Sammlung aus, gab der Schau den Titel Dreams of Tomorrow: Utopian and Dystopian Visions und verband Dalís The Obsession of...]]></description><link>https://www.museumstext.de/post/warummuseengefahrlaufen-ihrgesichtzuverlieren</link><guid isPermaLink="false">6a68c3c83761c4b83af43b4b</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:59:39 GMT</pubDate><dc:creator>Bernd Röthlingshöfer</dc:creator></item></channel></rss>